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Brettschichtholz (BSH)

Konstrukcyjne Drewno Klejone

Glue Laminated Timber Constructions (GLULAM)

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Brettschichtholz

 

Herstellung

Brettschichtholzherstellung ist ein sehr komplizierter und technologisch sehr fortgeschrittener Prozess. Wir versuchen ihn nur in Zusammenfassung näher zu bringen.

 

Ein Grundstoff für die Herstellung ist Kiefer- und Fichtenschnittholz. Das Schnittholz ist einer thermischen Bearbeitung in einer Trockenanlage, die zu diesem Zwecke beabsichtigt ist, untergezogen. Wenn man eine entsprechende Feuchtigkeit erreicht, d.h. 12 + 2 %, ist das Schnittholz sortiert – gemäß den geregelten Ansprüchen. Der nächste Schritt ist die erste mechanische Bearbeitung – Brettfront wird in s.g. Fingerverbindung gefräst, auf die Brettfront wird Leim aufgetragen und die Bretter werden in einer erforderlichen Länge in so genannte Bänder – lange Latten verbunden. So vorbereitetes Material wird zum Austrocknen des Leimes in Verbindungen abgestellt. Dann werden die Bänder zu einer entsprechenden Stärke (am häufigsten 40 mm) gehobelt, der Leim wird aufgetragen, die Bänder werden verlegt und auf früher aufgestellter Presse gedrückt, um die entworfene Form des Elements zu erhalten. Der Trocknungsprozess findet bei Temperatur von ca. 30-40 Cº statt, bei einer entsprechenden Luftfeuchtigkeit. Nach Leimtrocknung bekommt man ein Produkt, das danach einer Bearbeitung untergezogen wird. Diese Bearbeitung besteht in Ausführung der Schnitte, Hobeln und Imprägnierung.

 

Leimstoffe und Imprägnierungsmittel

Der meist verwendete Leim ist ein Melaminleim. Er ist feuchtigkeitsfest und feuerbeständig und hat eine hellbeige Farbe. Eine Alternative ist Resorcinleim. Er hat eine braune Farbe und hohe Feuchtigkeitsbeständigkeit. Beide Leimarten produzieren keine schädlichen Substanzen, sogar während des Brandes.

Die meist verwendeten Imprägnierungsmittel, die die Konstruktionen aus Brettschichtholz schützen, sind die Salzimprägnierungsmittel aller Art. Sie erhöhen die Beständigkeit gegen Biokorrosion und einige von ihnen auch gegen Feuer. Die Elemente werden oberflächlich gesichert.

 

Dauerhaftigkeit

Holz ist im Gegensatz zu Stahlbeton ein natürliches Material, was es beständig gegen agressive Umgebungen macht. Deswegen findet es besondere Anwendung beim Aufbau der Beckenbedachung, Salzläger, Dünger usw. Alle Stahlverbinder werden aus Zinkstahl oder aus rost- und säurebeständigem Stahl hergestellt.

 

Wie es oben erwähnt wurde, verwendet man zur Herstellung des Brettschichtholz die feuchtigkeitsbeständigen Leime. Das Brettschichtholz kann schichtweise in den meisten Gebäuden (z.B. Sporthallen, Schwimmhallen) ohne Imprägnierung funktionieren, jedoch erlangt es zusätzlich in Verbindung mit dem von unserer Firma vorgeschlagenen Mittel eine hohe Beständigkeit gegen Biokorrosion.

 

Plastizität

Dank dessen, dass es aus dünnen, flexiblen Bretter entsteht, kann Brettschichtholz leicht in Bögen geformt werden, was nicht so einfach und billig bei Verwendung anderer Materialien ist. Außerdem kann man ihnen beim Entwerfen der scheinbar geradlinigen Elemente eine vorbereitende Pfeilhöhe zuteilen, was schlankere, zärtere und was daraus folgt billigere Konstruktionen entwerfen lässt..

 

Brandsicherheit

Schichtweise geleimtes Holz ist ein feuerbeständiges Material nach Versicherung der entsprechenden Bedingungen, und zwar: abgeschrägte Kanten und gehobelte Oberfläche. Verkohlte äußere Schicht bildet ein Schutz für den inneren (Trag-)teil der Elemente, womit sie eine dauerhafte Feuerbeständigkeit versichert. Alles das macht, dass die Brettschichtholzkonstruktionen höchststabil unter Feuerlast sind und mühelos die geregelten Ansprüche erfüllen.

 

Isoliervermögen

Dank der sehr niedrigen Wärmeleitzahl verursacht das in Konstruktion eingebaute Holz keine thermischen Brücken, es isoliert sogar. Es bewährt sich vollkommen sowohl bei hohen als auch bei niedrigen Temperaturen.

 

Ästhetik

Das Brettschichtholz macht denselben Eindruck wie Vollholz, d.h. es ist genauso freundlich, warm und macht einen seelischen Komfort. Holz ist doch das meist natürliche Baumaterial. Am häufigsten tritt das Brettschichtholz als Kontruktionsmaterial auf, aber gleichzeitig macht ein einzigartiges Klima. Deswegen fühlt man sich dort sehr angenehm, was positiv die Arbeitsatmosphäre beeinflusst. Dazu, was oben erwähnt wurde, lässt die meist ausgesuchten und originellen Elemente gestalten, was eindeutig Prestige des Objektes erhöht.

 

Ökonomie

Niedrige Last und Festigkeitseigenschaften des Holzes verbessern die Nutzbarkeit der Objekte, z.B. Lager-, Produktionshallen usw. Auch die Montage wird einfacher und dadurch viel schneller. Leichtigkeit der Konstruktion bringt auch indirekt messbare Einsparungen bei anderen Elemente ganzer Anlage. Im Hinblick auf kleine Kräfte, die den Pfeiler, Wände und Fundamente übertragen werden, entworfene Abmessungen dieser Elemente sind kleiner als bei Verwendung der traditionellen Stahl- oder Stahlbetonkonstruktionen und die Leichtigkeit des Ganzen lässt die Gebäude bei ungünstigen Grundbedingungen gründen.

Ganzen lässt die Gebäude bei ungünstigen Grundbedingungen gründen. Das Brettschichtholz ist ein höchstästhetisches Material. Das ist der nächste Vorteil und dazu eine große Einsparung bei Ausbaumaterialien – es fordert keinen zusätzlichen Konstruktionsumbau, was sehr oft bei anderen Konstruktionen der Fall ist.

Einsparungen treten auch bei der Nutzung der Gebäude auf, bei denen Konstruktionen aus dem schichtweise geleimten Holz verwendet werden – sie brauchen keine laufenden Konservierungen oder Restaurierungen. Richtig entworfene und hergestellte Konstruktion ist ein langlebiges Element in den Gebäuden. Zum Vergleich erinnern wir, dass z.B. Stahlkonstruktionen alle ein paar Jahre laufende Konservierung fordern, z.B. Erneuerung der Korrosionsschutz- oder Feuerschutzschicht, was zusätzliche, unnötige Kosten verursacht und oft Betriebsausschaltung des ganzen Objektes fordert.

 
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